Mit Moshi-Toshi kommen Berichte immer an. Ideal, wenn Sie bezahlende Abonnenten haben!
Einige erfolgreiche Initiativen sind beim großen Publikum kaum bekannt. Kennen Sie zum Beispiel das Internetportal www.afvalgids.nl? Und doch findet die Zielgruppe (Unternehmen, die Probleme mit ihrem Abfall haben und nicht so richtig wissen, wie sie ihn korrekt entsorgen lassen können) diese Website hervorragend. Direktor Robert Verwaal erklärt die einzigartigen Qualitäten des Portals gerne. „Unternehmen produzieren Abfall, den sie nicht einfach an die Straße stellen dürfen. Es geht natürlich um diverse Sorten von Abfall. Man unterscheidet gut 2.000 Varianten – eingeteilt in ungefähr 20 Hauptkategorien, variierend von Metall und Bauabfall bis hin zu medizinischen und gefährlichen Stoffen.
Auf unserer Website können Organisationen exakt angeben, um welchen Abfall es geht und wo sich ihre Niederlassungen befinden. Das System liefert dann eine aktuelle Übersicht der richtigen abfallverarbeitenden Unternehmen, inklusive der Möglichkeit, direkt ein Angebot zu erfragen. Dass dies für das gesamte Land möglich ist, ist in den Niederlanden einzigartig. Wir haben eine Übersicht aller abfallverarbeitenden Unternehmen erstellt und sie, gegen eine kleine Vergütung pro Informationsanfrage, gebeten, an dieser Initiative mitzuarbeiten.“
Mehr als 4.000 Nachrichtenquellen
„Als wir 2001 angefangen haben, war das Interesse gering. Die Internetblase war gerade geplatzt und abfallverarbeitende Unternehmen waren zurückhaltend und für Internetinnovationen nicht direkt offen. Doch jetzt läuft es hervorragend. 2006 haben wir fast 5.000 Anfragen verarbeitet. Und in diesem Jahr wird sich diese Zahl noch um einiges erhöhen.“ Die Namensbekanntheit des Unternehmens ist organisch gewachsen, unter anderem dank intelligenten Marketings und der Aufmerksamkeit diverser Branchenvereine. Doch das Unternehmen nutzt die Möglichkeiten, die das Internet bietet, auch voll und ganz. Robert: „Wir suchen das Web jeden Tag ab und ziehen mehr als 4.000 Nachrichtenquellen zurate. Alle neuen Berichte über Abfall werden dann versammelt. Diese Berichte fassen wir zu einem täglichen Newsletter, den wir an eine große Zahl bezahlender Abonnenten schicken, zusammen.“
Enormes Wachstum seit der Entscheidung für Moshi-Toshi
„Von Gemeinden über Beratungsbüros und abfallverarbeitende Unternehmen: Seit wir mit Moshi-Toshi arbeiten, ist die Zahl der Kunden enorm gewachsen. Das kommt unter anderem durch die Webformulare, die man über Moshi-Toshi auf die Seite setzen kann. Interessenten können sich damit ganz einfach anmelden. Das funktioniert echt perfekt!“ Bevor afvalgids.nl mit Moshi-Toshi in Kontakt kam, wurden die Newsletter auf eine andere Weise verschickt. „Anfangs erstellten wir sie selbst in HTML . Die Newsletter wurden dann über Outlook schubweise verschickt. Das war sehr primitiv und hat viel Zeit gekostet. Die Systeme, die das auf automatisierte Weise erledigen konnten, fanden wir nicht gut. Wir haben sie getestet, hatten jedoch Probleme damit, dass sehr viele Provider unsere Berichte blockierten. Nicht, weil wir etwas verkehrt gemacht haben, sondern weil über ihre Server viel Spam verschickt wurde. Das Ergebnis war, dass unsere Newsletter nicht ankamen. Und das darf nicht sein. Sicher nicht, wenn man, so wie wir, bezahlende Abonnenten hat!“
Mehr Möglichkeiten
„Schließlich bin ich glücklicherweise mit Moshi-Toshi ins Gespräch gekommen. Ich habe meine Probleme erklärt, und es zeigte sich bereits schnell, dass sie sehr viel Aufwand in das System stecken. Seit ich mich für Moshi-Toshi entschieden habe, kommen unsere Berichte nicht nur an, sondern können wir auch jeden Tag sehen, wer sie geöffnet und wer die Links verfolgt hat. Da das so gut messbar ist, werden wir die Plattform in Kürze auch für Marketingzwecke einsetzen. Moshi-Toshi eignet sich perfekt dafür. Wir untersuchen jedoch auch die Möglichkeiten, um andere Unternehmen zu informieren. Momentan gibt es zum Beispiel für Kunststoffverpackungen viel zu tun, und über Moshi-Toshi könnten wir Organisationen über dieses Thema informieren. Kurz: Unser Erfolg ist der Beweis dafür, dass unsere Branche was das Internet angeht lange nicht mehr so konservativ ist wie 2001!“